Lösungen, Anwendungs-Modernisierung

Bericht: Cloud Computing für Smart Cities

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Viele  IT-Hersteller sehen in "Smart Cities" einen neuen vielversprechenden Markt. IBM, Microsoft und Cisco, aber auch SAP, Oracle und Systemhäuser wie Capgemini und T-Systems wollen Cloud Computing und Mega-Cities zusammenbringen. Das berichtet business-cloud.de.

Über die sogenannten "City Cloud" sollen kommunale Dienste wie Feuerwehr und Notarztdienste gesteuert werden, aber auch Polizei und die Lenkung des Straßenverkehrs durch “intelligente” Ampelschaltung. Auch die Strom- und Wasserversorgung von Städten wie Washington D.C., New York oder Los Angeles soll künftig mittels Cloud Computing gemanagt werden. 

Siemens forciert so genannte City Cockpits. Dies sind IT-gestützte Kommandozentralen für Bürgermeister und Leitungsgremien von Städten. In Singapur läuft derzeit ein City-Cockpit-Projekt. Es zeigt beispielsweise auf einer zentralen Konsole an, wie viele Menschen an einem bestimmten Tag mit Bus und Bahn zur Arbeit gefahren sind und wie flüssig der Autoverkehr läuft. Zudem lassen sich in Echtzeit Informationen über andere Bereiche abrufen: die Strom- und Wasserversorgung, den Status bei Polizei, Feuerwehr und Stadtreinigung. 

Größtes Hindernis: Die Integration der unterschiedlichen Systeme, nicht nur wegen unterschiedlicher Datenformate, sondern auch der Inkompatibilität von Anwendungen. Kein Wunder, dass Standards im Bereich Smart Cities eine entscheidende Rolle spielen. Denn die beste City Data Cloud nutzt nichts, wenn sie nicht mit Daten und Anwendungen gefüttert wird. 

Hier geht es zum vollständigen und sehr interessanten Beitrag auf business-cloud.de.

 

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